1048
Am Tage nach dem Fest des heiligen Michael 1048 wurde Thietmar in der Königspfalz Pöhlde einem „Gottesgericht“ unterworfen: Vor den Augen des Kaisers sollte er sich „mit eigener Hand von dem vorgeworfenen Verbrechen reinigen“ und wurde dabei „überwunden und erlegt“ (Lampert von Hersfeld, Annales für die Jahre 1047 bis 1052). Thietmars Sohn Thietmar nahm Arnold gefangen und tötete ihn mit einer Schmachstrafe. Daraufhin wurde er vom Kaiser auf Lebenszeit in die Verbannung geschickt und aller seiner gräflichen Güter beraubt,
P.S. Thietmar ist ein Nachkomme von Widukind